Verbraucherstudie enthüllt: So nachhaltig sind die Kleiderschränke der Deutschen

10. November 2015

Wenn es um Kleidung geht, sind die Deutschen sehr eigen. Zwar hat fast jeder zweite Deutsche bereits gebrauchte Kleidung gekauft. Trotzdem wird Kleidung öfter weggeworfen als wieder verkauft. Der vielbeschworene Nachhaltigkeitsgedanke scheint vielen noch egal zu sein. Das ist jedenfalls das Fazit einer großen Verbraucherstudie, die von momox,  dem führenden deutschen Re-Commerce Anbieter, in Auftrag gegeben wurde. Doch ein neuer Trend könnte schon bald die Haltung der Deutschen grundlegend ändern: Online-Ankaufservices sind im Kommen.   

Berlin, 10. November 2015 – Mode hat offensichtlich einen großen Nachteil. Sie ist schneller unmodern, als Fashion Fans lieb ist. Damit stehen sie aber offensichtlich nicht alleine da. Denn das gilt für alle anderen Verbraucher ganz genauso. In deutschen Haushalten lagern Milliardenwerte ungetragener Kleidung in Schränken und Kartons. Dabei ist sie oft nicht einmal stark abgenutzt oder kaputt. Den Beweis dafür liefert eine Studie, die von dem Re-Commerce Anbieter momox veröffentlicht wurde.
Doch eine große Trendwende zeichnet sich ab. Waren es früher vor allem Flohmärkte, auf denen die Kleidung verkauft wurde, ist es heute in überwältigender Mehrheit das Internet. 65 Prozent der Deutschen haben dort bereits verkauft, davon waren 70 Prozent Frauen im Alter von 30-39 Jahren. Aber nicht nur der Online-Verkauf von Kleidung ist eine weibliche Domäne, sondern auch der Kauf gebrauchter Kleidung im Internet. Generell liegen die Hauptgründe für den Kauf von gebrauchter Kleidung vor allem in den günstigeren Preisen und der Möglichkeit, hochwertige Markenware günstig zu kaufen. Es gibt noch einen wichtigen Aspekt: Beim Kauf von Gebrauchtware sind neben dem Preis vor allem die Vertrauenswürdigkeit des Verkäufers sowie die Versandbedingungen und -kosten sogar noch wichtiger als beim Kauf von Neuware. Das schlägt sich natürlich auch im Verkaufsverhalten der Verbraucher nieder.

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Online-Ankaufservices sind im Kommen
Online-Ankaufservices spielen dabei eine immer größere Rolle. Bereits 48 Prozent der in der Studie Befragten, nutzen diesen Service für den Verkauf ihrer gebrauchten Kleidung. Man will nicht mehr jedes Stück einzeln fotografieren, beschreiben und dann noch wochenlang auf einen Käufer warten. Einfach alle nicht mehr benötigte Kleidungsstücke in eine Kiste verpacken und kostenlos versenden und das alles ohne Gebühren. Bequemlichkeit ist somit keine Ausrede mehr, sollten gebrauchte Kleidungstücke wieder einmal im Müll landen.

Schneller Wiederverkauf bringt höhere Erlöse
Wie aber können  Verbraucher aus Kleidung bares Geld machen? „Generell gilt: je qualitativ hochwertiger die Kleidung ist, desto höhere Erlöse lassen sich damit erzielen “, erklärt Heiner Kroke, CEO bei momox, allen Verbrauchern. Außerdem ist ein luftiges T-Shirt im Frühjahr gefragter als im Herbst. Wichtig sei auch eine kritische Einschätzung des Artikels. Würde man ihn in diesem Zustand selbst kaufen? Aber es geht nicht um den Verkauf allein. Auch der Kauf gebrauchter Artikel wird mehr und mehr zum Trend. „Angekaufte Produkte werden bei momox umfassend geprüft und nach Qualitätskriterien untergliedert. „Viele Artikel sind fast wie neu und kosten wesentlich weniger als Neuware“, sagt Kroke. Er beschreibt damit auch die momox Erfolgsstrategie, gebrauchte Kleidung anzukaufen und im eigenen Second Hand Online Shop ubup wieder weiterzuverkaufen.

Zur vollständigen Studie
Pressemitteilung So nachhaltig sind die Kleiderschränke der Deutschen.pdf

Pressemeldungen

15.03.2017

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Christian von Hohnhorst wechselt von Gutefrage.net als Chief Financial Officer zum Online-Ankaufsservice momox.de Berlin, 15. März 2017 – Der Online-Ankaufsservice ​ momox verstärkt sein Management seit Jahresbeginn mit Christian von Hohnhorst als CFO (Ch ... mehr