Verbraucherstudie belegt: Frauen handeln ökonomischer als Männer

12. November 2015

Frauen handeln nachhaltiger als Männer. Zu diesem Fazit kommt eine Verbraucherstudie, die von dem Re-Commerce Anbieter momox in Auftrag gegeben wurde. Allein in der Altersgruppe 30-39 Jahre sind sie die eifrigsten Verkäuferinnen von gebrauchter Kleidung und liegen auch beim Kauf von Medienartikeln wie DVDs und CDs über dem Durchschnitt. Beliebtester Verkaufskanal dieser Gruppe: das Internet.

Berlin, 12. November 2015 – Die moderne Familienmanagerin kümmert sich nicht „nur“ um Karriere, Haushalt und Kinder – sie ist auch Vorbild in Sachen Nachhaltigkeit. Eine Verbraucherstudie, die von Re-Commerce Anbieter momox in Auftrag gegeben wurde, belegt: Frauen in der Altersgruppe 30-39 Jahre kaufen und verkaufen am eifrigsten gebrauchte Kleidung. Dass das nicht selbstverständlich ist, zeigen die Zahlen für die Gesamtbevölkerung: In Deutschland wird Kleidung immer noch häufiger weggeworfen als verkauft. Frauen im Alter von 30-39 Jahre liegen auch beim Kauf von gebrauchten Medienartikeln wie DVDs und CDs über dem Durchschnitt. Bereits 67 Prozent haben Bücher und 55 Prozent DVDs und Blu-rays gebraucht gekauft.

Kleidung verkaufen und Zeit sparen
Die befragten Frauen zwischen 30-39 Jahren wohnen eher in kleineren Ortschaften, leben in einer familiären Konstellation und haben in der Regel 1-2 Kinder im Alter von unter 18 Jahren. Viel Zeit und Möglichkeiten haben sie also nicht, ihre gebrauchte Kleidung zu verkaufen. Flohmärkte sind für die meisten keine Alternative mehr und auch der Verkauf über klassische Online-Marktplätze ist mit großem Aufwand verbunden. Beschreibungstexte verfassen, jeden Artikel fotografieren und einen Käufer finden. Da verwundert es nicht, dass Online-Ankaufsservices immer beliebter werden. Sie bieten einen unkomplizierten und schnellen Verkauf mehrerer Artikel bei kostenlosem Versand an. Um einen guten Preis zu erzielen, ist es sinnvoll ein paar Dinge zu beachten.

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Schneller Wiederverkauf bringt höhere Erlöse
Heiner Kroke, Sprecher der momox GmbH erklärt, wie Verbraucher aus gebrauchter Kleidung und Medienartikeln am besten Geld machen können: „Generell gilt bei Medienartikeln, je schneller ein Artikel nach dem Gebrauch verkauft wird, desto höher ist der Erlös, der sich damit erzielen lässt“ sagt Kroke. Beim Verkauf gebrauchter Kleidung spielen vor allem qualitativ hochwertige Marken eine große Rolle. Je nach Nachfrage lässt sich mit hochwertiger Markenkleidung ein guter Erlös erzielen. Ein weiterer Tipp: Beachtung der aktuellen Saison. Die Nachfrage nach Wintersachen ist im Herbst wesentlich größer als beispielsweise im Sommer und wirkt sich so positiv auf den Verkaufserlös aus. Kroke erklärt weiter, dass auch eine kritische Einschätzung der Artikel wichtig sei. Würde man sie in diesem Zustand selbst kaufen? Neben dem Verkauf wird auch der Kauf von gebrauchter Kleidung und Medienartikeln immer gefragter. „Viele Artikel sind fast wie neu und kosten wesentlich weniger als Neuware“, sagt Kroke. Bei modernen Second Hand Online Shops wie ubup.com kann man sich auf die Echtheit der Marke verlassen und Services wie Gratis-Versand und -Retoure in Anspruch nehmen.

Zur kompletten Studie
Pressemitteilung Frauen handeln ökonomischer als Männer.pdf

Pressemeldungen

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