So verändert das gebrauchte T-Shirt den Re-Commerce-Markt

5. November 2015

Wenn es um den schnellen Verkauf geht, verlassen sich Verkäufer nicht mehr allein auf Online-Marktplätze. Auf Nummer sicher gehen und festen Betrag kassieren – das will mittlerweile die Hälfte der Deutschen, die im Internet Second Hand Kleidung verkaufen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die von dem Re-Commerce Anbieter momox in Auftrag gegeben wurde. Fazit: Das Verkaufsverhalten wird sich in den nächsten Jahren verändern. Damit wird die Bedeutung von Online-Ankaufservices noch einmal deutlich zunehmen.

Berlin, 5. November 2015 – In den letzten Jahren hat sich das Verkaufsverhalten von Verkäufern deutlich verändert. Waren früher die bekannten Online-Marktplätze wie eBay & Co die erste Adresse, laufen ihnen nun immer mehr die Online-Ankaufservices den Rang ab. Immerhin sind es laut einer Studie, die von Re-Commerce-Anbieter momox in Auftrag gegeben wurde, mittlerweile 48 Prozent der Verkäufer, die auf diesen Online-Service setzen. Gerade im Bereich Second Hand Kleidung ist dieser Trend eindeutig auf dem Vormarsch.

Re-Commerce von Second Hand Kleidung – neue Potenziale nutzen
Zwar verkaufen nur fünf Prozent der in der Studie Befragten wöchentlich ihre nicht mehr getragene, ausrangierte Kleidung und jeder Dritte einmal im Quartal. Dennoch: Gerade in den Wochen vor Weihnachten und dem Jahreswechsel ist das große Ausmisten angesagt. Dabei landen aber immer noch zu viele Klamotten im Müll: So werfen 64 Prozent der Deutschen, ihre gebrauchte Kleidung weg – und das trotz der enormen Spendenfreudigkeit im Zuge der Flüchtlingswellen. Bei Online-Ankaufsservices haben die User nun die Möglichkeit, schnell zu verkaufen, aber eben auch auf ein Angebot zurückzugreifen, dass es zu diesen Preisen im regulären Einzelhandel nicht mehr gibt. Seit ein paar Jahren entwickelt sich so immer mehr ein neuer Markt. Auch bei momox ist dieses Wachstum deutlich spürbar. 2013 wurden 92.000 Kleidungsstücke angekauft. Dieses Jahr sind es bereits über 1,1 Millionen – Tendenz steigend.

infografik_B2B-Meldung_72dpi

Schneller Wiederverkauf bringt höhere Erlöse
Wie aber können Anbieter aus Kleidung bares Geld machen? „Generell gilt, je schneller ein Artikel nach dem Gebrauch verkauft wird, desto höher ist der Erlös, der sich damit erzielen lässt“, erklärt Heiner Kroke, CEO bei momox, allen Verbrauchern. Wichtig sei zuerst einmal eine kritische Einschätzung des Artikels. Würde man ihn in diesem Zustand selbst kaufen? Aber es geht nicht um den Verkauf allein. Auch der Kauf gebrauchter Artikel wird mehr und mehr zum Mega-Trend. „Vor allem bei Büchern, CDs und Kleidung lohnt es sich, auch gebrauchte Ware zu kaufen. Angekaufte Produkte werden bei momox umfassend geprüft und nach Qualitätskriterien untergliedert. „Viele Artikel sind fast wie neu und kosten wesentlich weniger als Neuware“, sagt Kroke. Er beschreibt damit auch die momox-Erfolgsstrategie, von der natürlich in erster Linie die Kunden profitieren.

Zur vollständigen Studie
Pressemitteilung So verändert das gebrauchte T-Shirt den Re-Commerce-Markt.pdf

Pressemeldungen

15.03.2017

Christian von Hohnhorst wird CFO bei momox.de

Christian von Hohnhorst wechselt von Gutefrage.net als Chief Financial Officer zum Online-Ankaufsservice momox.de Berlin, 15. März 2017 – Der Online-Ankaufsservice ​ momox verstärkt sein Management seit Jahresbeginn mit Christian von Hohnhorst als CFO (Ch ... mehr